Webdesign

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Webdesign Zwo Punkt Null …und mehr!

Von der statischen HTML5-Seite mit CSS zum Content-Management-System mit Datenbank

Das kann ich Ihnen anbieten. Sei es eine temporäre Webvisitenkarte, eine statische Firmenpräsenz oder aber eine Intranetlösung auf einer Wiki-Basis. Rufen Sie mich an, ich kann Ihnen die passende Lösung für Ihre Anforderungen aufzeigen.

Über die Notwendigkeit von Websites muss inzwischen ja verständlicherweise nicht mehr diskutiert werden. Heute gehört die Präsentation eines Unternehmens, eines Produkts oder einer Dienstleistung einfach ins Netz. Diskussionswürdig ist aber das "Wie". Welche Technologie passt für welches Projekt am besten? Mit welcher Strategie erreicht man die Zielgruppe am treffendsten? 

Fragen, die zu Beginn eines Projektes unter Berücksichtigung aller relevanten Faktoren zu klären sind. Aufgrund meiner langjährigen Erfahrung in der Projektierung bin ich in der Lage, Ihnen ein maßgeschneidertes Angebot zu Ihrem Auftrag zu bieten.

Die drei Lösungen, welche ich Ihnen auf dieser Seite anbiete, decken i.d.R. alle möglichen Projektszenarien ab.

Jede der drei Lösungen wird von mir nach aktuellen Webstandards realisiert und ist daher schon von technischer Seite her suchmaschinenoptimiert.

Da die alleinige technische Umsetzung des Projekts jedoch nicht das Ende darstellt (das es im Web eigentlich sowieso nicht gibt), ist in meinen Angeboten immer auch die Suchmaschinenoptimierung Teil des Angebots.

Selbstverständlich sind alle von mir gestalteten Websites responisiv, d.h., dass sich die Darstellung aller Inhalte (Texte, Tabellen, Fotos, Videos) dem verwendeten Endgerät (Desktop-PC, Tablet oder Mobiltelefon) automatisch anpasst. In den einzelnen Kategorieseiten der Website-Angebote finden Sie eine Übersicht über die Eigenschaften.  Falls Sie Fragen zu den Details haben, nehmen Sie bitte Kontakt zu mir auf. 


Für jeden Anwendungsfall die passende Lösung


Statische Websites

HTML, CSS und Javascript genügen

Statische Websites machen dann Sinn, wenn eine kurze Ladezeit der Inhalte und die Sicherheit im Vordergrund stehen. Auch dann, wenn Aktualisierungen der Inhalte nur selten notwendig sind, ist die statische Website eine sinnvolle Lösung.

Nicht immer benötigt man die Features eines CMS: einfache Textbearbeitung im Backend, Dateiverwaltung im Browser oder aber eingebaute Slider. Fragen Sie sich selbst, wie oft Sie Änderungen an Ihrer Website vornehmen müssen und ob Sie wirklich die Zeit und auch das Wissen haben, sich in ein CMS einzuarbeiten. Hinzu kommt, dass man Wissen auch wieder vergessen kann, und zwar dann, wenn es nicht regelmäßig angewandt wird. Also verschiebt man die geplanten Änderungen auf der eigenen Website immer weiter nach hinten, bis es nicht mehr anders geht: Sie benötigen dann eh Ihren Dienstleister, der Ihnen die Arbeit abnimmt.

Eine statische Website hat aber auch weitere Vorteile gegenüber einem CMS: 

  1. sie ist deutlich schneller im Browser geladen und gerendert, da lediglich Daten vom Server geladen werden müssen. Es gibt keinerlei Zugriffe auf einen Datenbankserver und es müssen auch keine Daten via PHP geparst werden, 
  2. sie ist vor Hackerangriffen sicher, denn es gibt keine Sicherheitslücken 
  3. es kann ja auch sein, dass Aktualisierungen durch den Dienstleister gar nicht teuer sein müssen; fragen Sie mich ;-) Meine Wartungsverträge sind günstig und zuverlässig. 


Content Management Systeme

Die Lösung, um die eigene Website selbständig zu aktualisieren

Ein Content Management System gibt Ihnen alle Möglichkeiten bei der Inhaltspflege Ihrer Website. Texte, Bilder, Videos – alle Arten von Inhalten verwalten Sie in Eigenregie. Ohne Auftrag bei der Agentur und somit ohne weitere Kosten.

Es gibt unzählige Content-Management-Systeme: kostenlose, kostenpflichtige, Open Source, Closed Source, mit Datenbank und ohne, Lösungen, die auf PHP basieren, wieder andere, die Phyton als Basis haben und so weiter und so fort. In den letzten 20 Jahren kamen viele CMS auf den Markt und einige sind wieder verschwunden. Zu groß der Konkurrenzkampf, zu wenig zukunftsorientiert programmiert, zu umständlich in der Bedienung; der Markt bereinigt sich selbst. In 2019 scheint alles aufgeteilt: Wordpress ist der "Sieger", gefolgt von Joomla, Drupal und Typo3. Andere CMS spielen scheinbar keine Rolle mehr.

Dieser einfachen Betrachtungsweise kann man folgen, muss man aber nicht. Meiner Erfahrung nach sind die oben genannten CMS zwar durchaus mächtige Tools, sie haben aber alle ihren Preis. Sie sind riesengroß und benötigen daher einen entsprechend leistungsstarken Webserver, sie sind anfällig für Hackerangriffe, da es bei ein paar Millionen Installationen lohnenswert scheint, kriminelle Energie zu investieren. 

Dann wäre da noch die Feateritis: Toll, wenn das CMS eine Shopanbindung bietet, aber benötigen Sie diese wirklich? Prima, wenn Sie eigene Datenfelder definieren können, aber wozu?

Und wie steht es um die Usability? Also, kurz gefragt: wie schnell kommen Sie im Backend des CMS zurecht? Sieht zwar alles ganz easy aus, aber stemmen Sie das wirklich mit der wenigen Zeit, die Sie zur Verfügung haben?

Nicht immer war es leicht, das "richtige" CMS zu empfehlen. Und, ja, ich gebe zu: das richtige CMS für jeden gibt es nicht. Aber es gibt meines Erachtens eines, das den meisten Usern aus dem KMU-Bereich in den vielen Fällen gerecht wird. Ich bin nach vielen Jahren der Anwendung von Impresspages CMS nach wie vor begeistert. Hat es doch die wichtigen Core-Funktionalitäten in der Grundinstallation bereits mit an Bord und lässt sich durch Plugins sinnvoll erweitern. Das, was Impresspages CMS jedoch so einzigartig macht, ist seine Drag-and-Drop-Funktionalität.



One Pager

Für schnelle und kurzfristige Aktionen

One-Pager sind die schnelle und einfache Lösung für Landing-Pages oder schnelle, kurzlebige Marketingmaßnahmen. One-Pager sind kleine Sites, die sehr schnell und daher sehr kostengünstig umgesetzt werden können. 



Intranet-Lösungen

Für eine effektive Teamarbeit